Reiki - Energie - Vitaprax

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Reiki - Energie

Geistige Anwendungen



Ich (Reiki - Meisterin) praktiziere Reiki schon seit etlichen Jahren.

Über Reiki

Bedeutung von Reiki


Reiki (Aussprache Reiki) ist ein japanisches Wort und heißt übersetzt: Universale Lebensenergie. Der japanische Lehrer aus Kyoto, Dr. Ursi, entdeckte die alte Heilmethode in der Mitte des letzten Jahrhunderts wieder und gab ihr diesen Namen. "Rei" steht für das Allumfassende Große Ganze, das Ungeteilte. "Ki" ist der Fluß der Energie. Es geht also bei Reiki um das Fließen, die Bewegung der Lebensenergie. Damit wird die Energie bezeichnet, die allem Lebenden innewohnt.

Reiki als Ursprung

Reiki ist die Energie, aus der das Universum erschaffen ist. Je weiter wir die Dinge zu ihrem Ursprung zurückführen, um so einfacher werden sie. Reiki ist einfach und schlicht. Es ist der Anfang allen Seins.

Es entspricht der Natur des Geistes, die Dinge zu analysieren und zu systematisieren. Demzufolge entwickelte sich Reiki auch zu einem System und wird das "Usui - System der natürlichen Heilung" oder auch "The Radiance - Technique" genannt. Das sind Katalogisierungen, die das Unerklärliche erklären und verständlich machen sollen. Tatsächlich aber ist Reiki weder ein System noch eine Technik oder Methode. Das alles sind nur "Gefäße", in denen Reiki transportiert wird.

Lebensenergie, Universale Energie, Schöpfungsenergie oder wie immer wir sie nennen, ist in unerschöpflichem Maß vorhanden. Es ist die Energie, in der wir leben, aus der wir atmen und Kraft schöpfen und aus der alles Leben auf unserem Planeten geboren und genährt wird. Diese Energie steht uns zur Verfügung. Wir brauchen uns dafür nicht anzustrengen und müssen sie uns auch nicht verdienen. Umfang und Maß dieser Energie bleiben immer konstant.

Die Energie, die viele Namen hat, war den Menschen in alter Zeit stärker bewußt. Sie lebten und heilten aus ihr heraus - die alten Ägypter ebenso wie die keltischen Druiden und Azteken. Energie ist die Ursubstanz allen Lebens. Sie fließt durch alles Lebendige, und wie wir durch die Relativitätstheorie Einsteins wissen, ist auch die sogenannte unbelebte Natur Bewegung und Schwingung.

Verbanntes Wissen

Bis zum Mittelalter wurde dieses Wissen von der Lebensenergie auch in unseren Breiten von Heilkundigen angewandt. Die Natur wurde als belebt angesehen, Pflanzen, Steine, selbst die Gestirne galten als Wesen aus Energie. Mystikerinnen und Mystiker der großen Weltreligionen besaßen ein tiefes Verständnis von den Geheimnissen der Natur und dem Universum. Sie wußten um das Eingebundensein des Menschen in größeres Ganzen und verehrten in der Schöpfung den Schöpfer selbst.

Im Zuge der Aufklärung und der damit verbundenen Entzauberung und Entgöttlichung der Natur ging dieser mystische Glaube weitgehend verloren. Das Sichtbare, Beweisbare rückte in den Vordergrund, und das Nichtsichtbare, Nichtbeweisbare wurde in den Bereich des Aberglaubens verwiesen. Der Machbarkeitswahn ließ den Menschen zum Schöpfer werden, und die Macht des Geldes wurde zum neuen Gott. Der Mensch schickte sich an, die Natur zu beherrschen, und trennt sich damit in Wirklichkeit von ihr. War Glaube vorher eine sinnliche leibseelische Erfahrung, wurde er nun zu einer bloßen Angelegenheit des Kopfes.

Wir sind als Individuen und als Gruppe heute mehr denn je aufgefordert, die Wurzeln unseres Lebens zu erkennen und neue Wege zu gehen, die dieser Tatsache Rechnung tragen. Mensch und Umwelt sind krank geworden durch das rein materialistische Weltbild. Es hat sich erschöpft und muß einem neuen Denken und Handeln weichen, damit wir uns und unseren Planeten heilen können.

Energie ist nicht verlierbar

Jeder kann täglich erleben, daß die Energie nicht verloren geht. Nahrung als Energieträger wird z. B. nach ihrer Aufnahme im Körper umgewandelt, in Handlungsenergie oder geistige Energie. Energie verwandelt sich. Sie nimmt eine andere Form auf, geht als solche aber nicht verloren.

Wir sind als Menschen des 20. Jahrhunderts in so große Vernetzungen und Zusammenhänge gestellt, daß der Energiekreislauf für uns oft nicht mehr nachvollziehbar ist. Doch er besteht; Energie ist permanent in Bewegung, und aus ihr entsteht immer etwas Neues.

Am Beispiel des biologischen Landbaus läßt sich der Kreislauf heute vielleicht noch am ehesten vorstellen: Gras und Feldfrüchte werden an die Tiere verfüttert. Sie liefern Energie in Form von Milch und Milchprodukten, Eiern, Fleisch an den Menschen. Die Abfallprodukte werden als Energieträger dem Boden zurückgeführt, auf dem dann wieder Nahrung wächst.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü