Farblicht Therapie - Vitaprax

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Farblicht Therapie

physik. Anwendungen

Harmonie durch Farben und Licht!
Die Farbtherapie ist so alt wie die Menschheit selbst. In allen großen Kulturen war die Sonne als Spenderin des Lebens der Mittelpunkt des Seins. Dem Sonnenlicht wurde neben den göttlich, schöpferischen Strahlungen auch eine vitalisierende und vor allen Dingen heilende Wirkung zu geschrieben. Die atlantischen Rassen, die Mayas und Azteken, die indogermanischen Stämme wie Ägypter und Perser, sie alle pflegten den Sonnenkult und verehrten das göttliche Licht. Die Griechen und Römer ordneten den einzelnen Göttern nicht nur Planeten und charakt. Eigenschaften zu, sondern jede Wesenheit symbolisiert auch eine äußere (exoterische) und eine innere (esoterische) FARBE.
So symbolisiert:  Jupiter die Farbe blau, Merkur die Farbe gelb, Venus die Farbe indigo, Mars die Farbe rot, Saturn die Farbe grün, die Sonne die Farbe orange, und der Mond die Farbe violett. In den frühen Hochzivilisationen wurden Farben als natürliche Heilquellen benutzt. So wurden spezielle Räume und deren Gegenstände in ganz bestimmten Farben gehalten, um Über oder Unterfunktionen von Organen, Drüsen bzw. deren Energiezentren zu beseitigen. Die Kranken wurden in genau vorgeschriebene Farbgewänder gehüllt und mit hellen, lichten Farben bestrahlt. Ebenso wurden psychologische Zustände und Erkrankungen mittels ausgleichender Farbschwingung therapiert. Im Laufe der Jahrtausende und durch Zunahme des Intellektes, geriet die Farbtherapie langsam in Vergessenheit.


Tiefenwirkung

Mit Hilfe von einzelnen und zusammengesetzten Farbfiltern können die, für die jeweiligen Beschwerden benötigten Farben zusammengestellt werden.
Viele psychologische Erkrankungen, die ihre Wurzel im Unterbewusstsein haben, werden durch die Farbbestrahlung positiv beeinflusst und bei dauerhafter Anwendung ergibt sich Wohlbefinden und Gesundheit.

Durch Farbzusammenstellungen lassen sich auch die geistigen Eigenschaften verbessern und fördern, wie z.B. Nervenkraft, Ruhe, Entspannung, Heiterkeit, Frohsinn, Steigerung der Auffassungsgabe ( z. B. Kinder), geistige Erkenntnis u. v. m.

Anwendungsbereiche

Allergien, Blasenschwäche, Fußpilz, Hitzewallungen, Husten, Juckreiz, Migräne, Nackenschmerzen, Regelschmerz, Generelle Schmerzen, Schilddrüse, Übelkeit, Verspannungen, Abmagerung, Angst, Unruhe, Absterben der Glieder, Alpträume, Appetitlosigkeit, Arterienverkalkung, Bandscheiben, Bluthochdruck, Blutdruck - niedrig, Bronchitis, Eiterungen, Entzündungen, Erkältung, Ermüdung, Erregung, Fettsucht, Furunkel, Gelenksentzündungen, Gicht, Gemütsleiden, Haarausfall, Ischias, Krampfadern, Kreislauf, Nervenleiden, Nervenstärkung, Nierenleiden, Ohrenentzündung, Psychosen, Schwindel, Schlafstörungen, Trübsinn, Tobsucht, Unzufriedenheit, Vergesslichkeit, Warzen, Wunden, Zittern, allgemeines Wohlbefinden, usw..

 
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